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FASZINATION DTM.

Tourenwagensport der Extraklasse.

Seitdem BMW 2012 in die DTM zurückgekehrt ist, hat die Marke in jedem Jahr mindestens einen Titel gewonnen. Nach dem Titel-Triple 2012 folgte der Hersteller-Titel 2013. Im Debütjahr des BMW M4 DTM 2014 folgten Triumphe in der Fahrer- und Teamwertung. 2015 gewann BMW zum dritten Mal in vier Jahren die Herstellerwertung. 2016 sicherte sich Marco Wittmann seinen zweiten Fahrertitel nach 2014. Insgesamt gingen acht von 15 Titeln seit 2012 nach München.
Aufgrund einer Reglement-Änderung in der DTM dürfen 2017 nur noch sechs Autos pro Hersteller an den Start gehen. BMW Motorsport stellt somit nur noch zwei Teams und sechs Fahrer, angeführt von Titelverteidiger Marco Wittmann. Die besten Voraussetzungen sind also gegeben, um die lange Erfolgsgeschichte der Marke in dieser Serie auch 2017 wieder um einige Kapitel zu erweitern. In Österreich (Spielberg) gastiert die DTM vom 22. bis 24. September 2017.

Rennkalender 2017

Datum

Strecke

5. – 7. Mai
Auftakt Hockenheim
19. – 21. Mai
Lausitzring
30. Juni. – 2. Juli
Norisring
18. – 20. August
Zandvoort
8. – 10. September
Nürburgring
22. – 24. September
Spielberg
13. – 15. Oktober
Finale Hockenheim
* Vorbehaltlich der Genehmigung durch die FIA und den DMSB.

Saisonrückblick 2016

2016 schlug erneut die große Stunde von Marco Wittmann. In seinem ersten Jahr im Red Bull BMW M4 DTM fuhr der 26-Jährige drei Saisonsiege ein und krönte sich in einem hochspannenden Finale in Hockenheim zum zweiten Mal zum DTM-Champion. Wittmann ist damit der erste BMW Fahrer, der jemals zwei Fahrertitel in der DTM erringen konnte – und das in seinem erst vierten Jahr in dieser Serie. Insgesamt feierte BMW vier Saisonsiege – allesamt vom BMW Team RMG erzielt – und 16 Podest- plätze. In der Teamwertung belegten das BMW Team RMG und das BMW Team RBM die Plätze zwei und drei. Bei den Herstellern wurde BMW Zweiter. Am Ende der Saison beendeten Martin Tomczyk und António Félix da Costa ihre DTM-Karrieren. Beide bleiben der BMW Familie jedoch erhalten.

Saisonrückblick 2015

In der DTM-Saison 2015 schickte BMW Motorsport erneut acht BMW M4 DTM an den Start. Das Fahreraufgebot blieb nahezu unverändert. DTM-Champion Marco Wittmann, Martin Tomczyk, Maxime Martin, Bruno Spengler, Augusto Farfus, Timo Glock und António Félix da Costa stellten sich auch 2015 für BMW Motorsport der harten Konkurrenz in der DTM. Das achte Cockpit besetzte DTM-Rookie Tom Blomqvist.
Für die DTM-Fans hielt die Saison 2015 zusätzliche Renn-Action bereit. Denn erstmals seit dem Jahr 2000 wurden an einem Wochenende wieder zwei Läufe ausgetragen – einer am Samstag und einer am Sonntag. Der Startschuss für die DTM fiel am ersten Mai-Wochenende auf dem Hockenheimring. Für BMW Motorsport verlief dieser jedoch enttäuschend. Zwar erreichten in beiden Rennen jeweils vier Fahrer die Top-10-Platzierungen, doch die Konkurrenz schien in dieser Saison übermächtig. Auch an den folgenden beiden Rennwochenenden am Lausitz- und Norisring konnten die BMW Fahrer nicht die erhofften Platzierungen einfahren. Die große Wende folgte schließlich beim Gastspiel in Zandvoort: Mit einem historischen Siebenfachsieg im Samstagsrennen und dem Fünffachsieg am Sonntag meldete sich BMW eindrucksvoll im Titelkampf zurück. Rang zwei im ersten Rennen und der Sieg am Sonntag machten António Félix da Costa zum strahlenden Gewinner dieses Wochenendes. Auch die Läufe 13 und 14 in Oschersleben sorgten für neuen Stoff für die BMW Annalen. So feierten Timo Glock und Bruno Spengler den ersten Doppelsieg für das BMW Team MTEK und im Sonntagsrennen sicherte sich Tom Blomqvist Rang eins. Mit dem Sieg wurde er zum jüngsten BMW Sieger der DTM-Geschichte, was ihm am Saisonende auch den Titel „Rookie of the Year“ bescherte.
In einem packenden Saisonfinale, das die Teams erneut nach Hockenheim führte, zeigten alle acht BMW Fahrer eine beeindruckende Teamleistung. Mit einem Vorsprung von sieben Punkten gewannen sie im letzten Rennen den Herstellertitel und holten damit den siebten von zwölf möglichen Titeln für BMW seit dem DTM-Comeback 2012.

Saison-Rückblick 2014

BMW brachte mit dem neuen BMW M4 DTM den Nachfolger des erfolgreichen BMW M3 DTM an den Start. Gleich das erste Rennen in Hockenheim endete mit einem Triumph. Marco Wittmann fuhr bei der Premiere des neuen Fahrzeugs zu seinem ersten Sieg. Gleichzeitig war es der 60. Erfolg für BMW in der DTM. Danach folgten drei weitere Siege für Wittmann in Budapest, Spielberg und auf dem Nürburgring. Der BMW Team RMG Pilot dominierte die Saison und stand schon zwei Rennen vor Schluss als jüngster deutscher DTM-Champion aller Zeiten fest. Beim vorletzten Lauf in Zandvoort folgte der Gewinn der Teamwertung für das BMW Team RMG. Deren zweiter Fahrer Maxime Martin gewann in Moskau sein erst fünftes DTM-Rennen und wurde am Ende der Saison bester Rookie des Jahres. In Spielberg feierte BMW Motorsport den ersten Vierfachsieg nach dem Comeback. Wittmann gewann das Rennen vor Augusto Farfus, Timo Glock und Martin Tomczyk. Insgesamt feierte der BMW M4 DTM in seiner ersten Saison fünf Siege.

Saison-Rückblick 2013

In der Saison 2013 hat BMW Motorsport sein Engagement ausgeweitet. Anstatt sechs BMW M3 DTM kamen acht Autos zum Einsatz. Mit dem BMW Team Schnitzer, dem BMW Team RBM und dem BMW Team RMG sind die drei Teams aus der Comeback-Saison weiterhin an Bord geblieben. Auch die sechs Piloten der Comeback-Saison 2012 Jahres waren wieder dabei. Die beiden zusätzlichen Fahrzeuge wurden vom BMW Team MTEK eingesetzt. Neu im Fahrerteam dazu gestoßen ist der ehemalige Formel-1-Fahrer Timo Glock. Marco Wittmann, in der Saison 2012 noch BMW Test- und Entwicklungsfahrer, ist zum Stammpiloten aufgestiegen. Am 2. Juni 2013 hat am Red Bull Ring in Spielberg der Lauf in Österreich stattgefunden, dabei konnte mit einem Dreifachsieg ein historischer Triumph eingefahren werden.

Saison-Rückblick 2012

BMW Motorsport erlebte 2012 eine traumhafte DTM-Saison: Bruno Spengler sicherte sich den Fahrertitel, gleichzeitig errang das BMW Team Schnitzer Platz eins in der Teamwertung und BMW Motorsport triumphierte bei den Herstellern. Von insgesamt fünf Saisonsiegen feierte allein Bruno vier – und stand drei Mal auf der Poleposition. Hinzu kamen ein Sieg und zwei Polepositions von Augusto Farfus, dem besten Rookie des Jahres. Auch die übrigen Piloten Martin Tomczyk, Dirk Werner, Andy Priaulx und Joey Hand fuhren mehrfach in die Punkteränge und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum Gewinn des Herstellertitels.
 
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