Impulsgeber für die Mobilität von morgen.

    15.11.2022

    IMPULSGEBER FÜR DIE MOBILITÄT VON MORGEN.

    Ziel der BMW Group ist es, der weltweit nachhaltigste Anbieter von Premium-Mobilitätslösungen zu werden. Um das zu erreichen, arbeiten engagierte Experten und kreative Köpfe aus unterschiedlichen Bereichen täglich an neuen Konzepten und Lösungen. Und scheuen sich nicht, dabei auch den aktuellen Status quo infrage zu stellen. Wir stellen Ihnen einige dieser Impulsgeber vor und zeigen, welche Rolle sie bei der Gestaltung nachhaltigen Individualverkehrs spielen.

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    VISIONÄRE KRAFT TRIFFT FACHWISSEN.

    Als Teil der internationalen „Race to Zero“-Initiative will die BMW Group in der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral werden. Dafür sollen die CO2-Emissionen pro Fahrzeug innerhalb des gesamten Lebenszyklus, einschließlich der Produktion und der vorgelagerten Lieferkette, um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Ein ehrgeiziges Ziel, das ein hohes Maß an Kooperation und lösungsorientiertem Denken in allen Sektoren erfordert. So arbeiten bei der BMW Group Experten aus der ganzen Welt fachübergreifend an Nachhaltigkeitsthemen. Sie entwickeln zukunftsfähige Visionen, denken großartige Ideen weiter und arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen. Ein Einsatz, der bereits in vieler Hinsicht Früchte trägt. 

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    Design im Zeichen der Nachhaltigkeit.

    DESIGN IM ZEICHEN DER NACHHALTIGKEIT.

    Wie überzeugt man andere am besten davon, sich auf ein neues Design mit nachhaltigen Materialien einzulassen? Jessica Dettinger, Senior Designer bei BMW Group Design, entwickelt Farbtöne für Lacke und Materialien im Innenraum und Exterieur von BMW Fahrzeugen. Weil sie davon überzeugt ist, dass alte Narrative verändert werden müssen, schreibt sie an ihrer eigenen Design-Story: Ihre innovativen Ideen bauen darauf, was den Kunden bereits vertraut ist und gehen gleichzeitig auf künftige Bedürfnisse und Vorstellungen von Mobilität ein. Bei der Entwicklung der passenden Materialien arbeiten sie und ihr Team eng mit Zulieferern aus der ganzen Welt zusammen. So wurde mit „Mirum“ zum Beispiel eine Textilalternative zu Leder geschaffen. Das Material ist vollständig pflanzlichen Ursprungs und hat die gleiche Optik wie Leder, verursacht aber bei seiner Herstellung weniger CO2 und Abwasser.

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    Grüne Produktion: auf zur nächsten Stufe!

    GRÜNE PRODUKTION: AUF ZUR NÄCHSTEN STUFE!

    Mit dem Konzept der BMW iFACTORY markiert die BMW Group den nächsten mutigen Schritt, um auf die weltweiten Klimaveränderungen mit einem ganzheitlichen, umweltfreundlichen und zukunftsorientierten Ansatz zu antworten – und den Erfolg von Elektrofahrzeugen weiter voranzutreiben. Der Fokus liegt dabei auf drei Schwerpunkten: Eine effiziente und hochflexible Produktion, mit der sich sämtliche Abläufe integrationsfähiger und variabler gestalten lassen. Neueste Technologien – ressourcenschonend und zirkulär: So bezieht bereits heute jeder BMW Group Standort weltweit nur noch grünen Strom von Zulieferern. Und drittens: eine neue Dimension der Datentransparenz, um die Möglichkeiten der Digitalisierung voll auszuschöpfen.

     
    „Für den Bau eines Autos sollten wir so wenig Energie wie möglich verbrauchen und dabei ein Höchstmaß an kreislauffähigen Materialien verwenden.“
     
    Alexander Schüll, Head of the BMW Group Recycling and Dismantling Center Unterschleißheim

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    Nachhaltigkeit auf ganzer Strecke: Transport-Logistik.
    Nachhaltigkeit auf ganzer Strecke: Transport-Logistik.

    NACHHALTIGKEIT AUF GANZER STRECKE: TRANSPORT-LOGISTIK.

    Neben Qualität und Kosten ist die CO2-Bilanz inzwischen eines der Hauptkriterien für die Entscheidungsfindung: Die BMW Group will CO2-Emissionen in der gesamten Lieferkette radikal reduzieren. Dafür ist es wichtig, eng mit den Akteuren weltweit zusammenzuarbeiten und sicherzustellen, dass benötigte Materialien auf nachhaltige Weise produziert und transportiert werden. Vera Leinfelder, Spezialistin für Sustainability in der Transportlogistik bei der BMW Group, und Giacomo Roman, Doktorand bei der BMW Group, sehen darin ihre tägliche Mission. Ihr Team kümmert sich um CO2-optimierte Transportwege. Dafür nutzen sie auch erneuerbare Energien und prüfen die Einsatzmöglichkeiten innovativer Technologien sowie alternativer Kraftstoffe. Ihre Entscheidungen hängen von der Entfernung und regionalen Faktoren sowie der technologischen Verfügbarkeit und der Infrastruktur ab.

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    PowerUp: Kreativität trifft auf Verantwortung.

    POWERUP: KREATIVITÄT TRIFFT AUF VERANTWORTUNG.

    Sabrina Kolbeck, Betriebswirtin im Controlling der BMW Group, und Jacob Hamar, Experte für Batterieentwicklung bei der BMW Group, lernten sich 2019 beim BMW Internal Accelerator kennen. Bei diesem 12-wöchigen Programm können Teams ihre Ideen und Prototypen gemeinsam mit Kunden testen, um wertvolle und nachhaltige Innovationen zu schaffen. Heute arbeiten die beiden gemeinsam an einem Projekt, das sehr vielen Menschen zugutekommen kann: „PowerUp“ basiert auf der Idee, mit jeweils sechs für den BMW Standort Rosslyn in Südafrika bereitgestellten Hochvolt-Hybridbatterien aus dem BMW X3 einen leistungsstarken Energiespeicherblock zu bauen. Dieser speichert die Solarenergie aus der Photovoltaikanlage auf dem Dach einer Schule und versorgt das gesamte Gebäude und die 500 Schülerinnen und Schüler täglich mit 36 kW sauberer Elektrizität. So kann für die Bevölkerung vor Ort mit cleverem Recycling kostenloser Ökostrom bereitgestellt werden.

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    Förderung erneuerbare Energien

    „Wir wussten, dass wir bei der BMW Group sehr gut sind, was Batterien angeht. Wir wollten sehen, ob wir auch gut darin sind, mit unseren Ressourcen erneuerbare Energien zu fördern.“
     
    Jacob Hamar, Experte für Batterieentwicklung bei der BMW Group

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